Studien zur Lebenswelt der Eisenzeit (Ergänzungsbände zum by Wolf-Rüdiger Teegen, Rosemarie Cordie, Olaf Dörrer, Sabine PDF

By Wolf-Rüdiger Teegen, Rosemarie Cordie, Olaf Dörrer, Sabine Rieckhoff, Heiko Steuer

ISBN-10: 3110190109

ISBN-13: 9783110190106

ISBN-10: 3110202808

ISBN-13: 9783110202809

Comprises papers that care for primary components of lifestyles within the Iron-Age from a cultural experiences viewpoint. This name covers fields corresponding to social orders, the function of ladies, guns and the supplier of warriors, instruments and implements, burial, faith and rituals, and artwork.

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Ganslmeier, Tierknochen aus jungsteinzeitlichen Siedlungen in Niederbayern – Tiergräber und Tieropfer. Arbeiten Arch. Süddeutschland 14 (Büchenbach 2001). Gladigow 1984: B. Gladigow, Die Teilung des Opfers. Zur Interpretation des Opfers in vor- und frühgeschichtlichen Epochen. Frühmittelalt. Stud. 18, 1984, 19–43. Gleirscher u. a. 2002: P. Gleirscher/H. Nothdurfter/E. Schubert, Das Rungger Egg. Untersuchungen an einem eisenzeitlichen Brandopferplatz bei Seis am Schlern in Südtirol. -Germ. Forsch.

Chr. in 13 Fällen jeweils auf der Balkendecke der Grabkammer Schädelund Beinknochen von ein bis fünf Ochsenpaaren niedergelegt wurden. Dabei lag jeweils der Schädel vorn und die Fußknochen gebündelt dahinter, und zwar so, daß der zweite Schädel auf den ersten Fußknochen zu liegen kam, der dritte auf den zweiten etc. Nur das letzte Tierpaar, das eigentliche Zugpaar an der Deichsel des nicht beigegebenen oder nicht erhaltenen Wagens, war anatomisch „korrekt“ getrennt nach Kopf, Vorder- und Hinterbeinen angeordnet.

T. Hunderte von Rindern und/oder Schafen (sog. Hekatomben), z. B. bei den Panathenaien auf der Athener Akropolis im sommerlichen Opfermonat Hekatombaion. Bloch (1970, 25) geht davon aus, daß im Parthenon bis zu 200 Tiere am Tag hätten geschlachtet und zerlegt werden können, wobei die Abfallverwertung und -abfuhr genau geregelt gewesen sei. Die Gepflogenheit des Zerlegens bestätigen detailliert Grabungsbefunde von Heiligtümern aus verschiedenen Teilen und Zeiten der griechischen Welt (Tab. 1). Nach Erhaltungszustand und Knochenselektion lassen sich die erwähnten drei Fundkomplexarten im Material deutlich unterscheiden, wenn man von Tamassos auf Zypern absieht, wo offenbar abweichende Sitten herrschten (Weiss 1997, 75ff.

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by Robert
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